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EISENBAHNEN IN LUXEMBURG BAND 2 - ED FEDERMEYER

Von 1859 bis Mai 1964, während mehr als hundert Jahren waren die Dampflokomotiven allgegenwärtig im luxemburgischen Eisenbahnwesen. Bedingt durch das langjährige Vorhandensein von zwei unabhängigen Eisenbahnnetzen entwickelte sich der Bestand in unterschiedliche Richtungen. Die Wilhelm-Luxemburg-Eisenbahngesellschaft, als Besitzer des größten einheimischen Bahnnetzes überließ ihren Betriebsdienst stets ausländischen Pächtern, angefangen von der französischen Ostbahn bis 1872, dann bis 1918 den Reichseisenbahnen (EL) und ab 1918 den französischen Eisenbahnen in Elsass-Lothringen (AL). Die EL/AL setzten ihre üblichen Lokomotiven in Luxemburg ein. Die erste Periode von 1872 bis 1911 war geprägt durch die sogenannte elsässische Schule im Lokomotivbau, ab 1911 folgten dann die bewährten preußischen Lokomotiven wie die T9, T14 oder G12. Alle diese elsässischen und preußischen Lokomotiven prägten das Bild der Dampfloks in Luxemburg bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg. Demgegenüber stand die Prinz-Heinrich-Eisenbahngesellschaft (PH), die bis 1940 ihre Unabhängigkeit bewahrte und vor 1918 ihre Lokomotiven größtenteils aus Belgien bezog. Eine Reihe speziell für die PH gebauter Loktypen überlebte beinahe die gesamte CFL-Dampflok-Ära. Nach 1945 war der Dampflokbestand der nunmehr staatlichen Eisenbahnen CFL ein Sammelsurium verschiedener Baumuster. Neben den erwähnten elsässischen Bautypen, die wegen ihrer Kompliziertheit frühzeitig ausschieden, waren die preußischen Lokomotiven weiterhin im Einsatz. Die Hauptlast des Betriebes aber übernahmen die schweren Güterzugloks der deutschen Kriegslokomotiven der Reihen 42 und 52. Im Mai 1964 endete der reguläre Einsatz von Dampflokomotiven auf den luxemburgischen Normalspurbahnen. Bis auf zwei Ausnahmen (3000 und 5519) wurden alle Lokomotiven verschrottet.
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